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Schnelle Zeiten im Becken: TV Ibbenbüren erfolgreich beim 38. Grevener Sprinterpokal

Beim 38. Grevener Sprinterpokal, der am vergangenen Wochenende im Grevener Hallenbad auf der 25-Meter-Bahn ausgetragen wurde, zeigten zahlreiche Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer ihr Können. Insgesamt gingen 270 Athletinnen und Athleten aus 17 Vereinen der Landesschwimmverbände Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen an den Start. Geschwommen wurden die 50-Meter-Strecken in allen Lagen für die Jahrgangswertung sowie die 100-Meter-Lagen.

Auch der TV Ibbenbüren war mit einer engagierten Mannschaft vertreten. Insgesamt 15 Schwimmerinnen und Schwimmer stellten sich der Konkurrenz und überzeugten mit starken Leistungen im Wasser.

Besonders erfolgreich präsentierten sich dabei Erwin Wacker (Jahrgang 2009) und Robin Noah Dransfeld (Jahrgang 2011), die jeweils einen hervorragenden zweiten Platz in ihrer Jahrgangswertung erreichten und damit zu den erfolgreichsten Teilnehmern des TVI gehörten.

Knapp dahinter folgten mehrere vierte Plätze: Caspar Benedikt Hungermann (Jahrgang 2012), Hannah Brockmann (Jahrgang 2008) sowie Samuel Schnieders (Jahrgang 2011) verpassten das Podest nur knapp, überzeugten jedoch mit starken Rennen.

Einen guten fünften Platz sicherten sich Alexandra Schröder (Jahrgang 2010), Nicals Maier (Jahrgang 2011) und Xenia Hirschfeld (Jahrgang 2006). Swantje Richter (Jahrgang 2012) belegte einen soliden siebten Platz und Sophie Wittek (Jahrgang 2011) erreichte den achten Platz in der Jahrgangswertung.

Auch im Mittelfeld der großen Teilnehmerfelder konnten sich die weiteren TVI-Starter gut behaupten: Maybrit Brundiers (Jahrgang 2010) erreichte Platz neun. Die jüngste Teilnehmerin des TV Ibbenbüren, Klara Oechtering (Jahrgang 2013), belegte Platz 13. Hannah Weinbach (Jahrgang 2012) kam auf Platz 15, während Johanna Franziska Schnieders (Jahrgang 2012) Rang 16 erreichte. Josephin Lamping (Jahrgang 2012) komplettierte das Ergebnis mit Platz 17.

In der Mannschaftswertung schwamm sich der TV Ibbenbüren unter die besten Teams des Wettkampfs und belegte am Ende einen starken siebten Platz. Angesichts der großen Konkurrenz können Trainer, Aktive und Verein sehr stolz auf die gezeigten Leistungen sein.

 

 



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